Kleine Auszeit und Uniformjacken

Nachdem der letzte Urlaub schon eine gefühlte Ewigkeit her war und die Batterien wieder aufgefüllt werden mussten, haben wir uns kurz entschlossen in den Flieger gesetzt und sind weg.

Es war eine kurze, aber sehr erholsame Zeit. Wir haben die Meeresluft eingeatmet, uns den Wind um die Ohren pfeifen lassen und die Seele baumeln lassen.  Frischen Fisch gegessen, am Strand den Wellen zugesehen und dabei Expresso und frischgepressten Orangensaft genossen. Die Sonnenstrahlen auf unserer Haut gespürt und lange geschlafen. Es blieb nur eine Frage offen……. wann können wir das wiederholen???

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Und die Lust auf schöneres, wärmeres Wetter habe ich natürlich mitgebracht. Aber das Aprilwetter hat uns so richtig im Griff – im negativen Sinn. Wer will schon Schnee Mitte April???

Also packen wir wieder die Winterkleidung aus. Eine gute Alternative um nicht noch ein paar Wochen (oder Monate) die Wintermäntel weiterzutragen, sind Blazer. Vielfältig einsetzbar. An kühleren Tagen mit Pullover und Schal und an Wärmeren kann ein T-Shirt (lang-oder kurzarm) oder eine schöne Bluse/Hemd dazu kombiniert werden.

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Die große Palette an Blazern ist unendlich. Angetan haben es mir seit einiger Zeit Blazer im Uniformstil. Ich liebe sie und kann an keinem vorbeigehen, ohne es anzuprobieren und….. einige davon zu erwerben.

Ich finde sie einfach toll und so schön zu kombinieren. Zu einer schwarzen Hose wirkt es elegant, zur schwarzen Lederleggings wiederrum wird das Rockige der Hose unterstrichen. Casual wird es mit einer Jeans, simples weißes T-shirt oder auch eine Hemdbluse mit Stehkragen.

 

 

Ich hoffe, dass sich diese Jackenform eine Zeit lang halten wird, ich bleibe ihr erstmal treu und ziehe sie immer wieder gerne an. Und zwar zu (fast) jeder Gelegenheit. Im Büro, zum Einkaufen, essen gehen oder sonst auch.

 

Und obwohl Ostern schon vorbei ist, möchte ich euch trotzdem ein wunderbares Rezept für ein Karottenkuchen vorstellen.

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Warum sollte Karottenkuchen nur zu Ostern gebacken werden?? Karotten gibt es das ganze Jahr über. Dieser Karottenkuchen ist nicht zu süß, besteht hauptsächlich aus Karotten und ist zudem spielend leicht zu backen. Und schmeckt selbstverständlich hervorragend.

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Hier das Rezept:

Orientalische Möhren-Tarte

(für eine kleine eckige Tarteform)

100g gemahlene Haselnüsse  
100g Mehl
100 g Butter
50g Zucker
1 Eigelb und 3 Eier
400g Möhren
1 Zimtstange
ca. 1 TL frisch geriebener Ingwer (kann man auch weglassen)
2 EL Zitronensaft
125 g Creme double
100 g Zucker
1-2 TL Pistazienkerne
etwas Puderzucker

Haselnüsse mit Mehl, Butter, Zucker, Eigelb rasch zu einem
glatten Teig verkneten.  In Folie gewickelt ca. 30 Minuten
kühl stellen.

Inzwischen die Möhren waschen, putzen und in grobe Würfel
schneiden. Möhren und Zimt in einen Topf geben, knapp mit
Wasser bedecken und 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze zu-
gedeckt kochen lassen. Abgießen, Gewürz entfernen. Möhren 
mit Ingwer und Zitronensaft fein pürieren. Masse etwas ab-
kühlen lassen, dann mit Creme double, Zucker und Eiern
verrühren.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Teig ausrollen und die 
gefettete Tarteform damit auskleiden. Teig mit einer Gabel
mehrfach einstechen. Möhrencreme auf den Teig geben. Kuchen 
im Ofen 45 Minuten backen, dann abkühlen lassen. Mit Pistazien 
und Puderzucker garnieren.

 

Eure

Antonieta

 

 

 

 

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