LISBOA – eine Liebeserklärung

Lissabon, eine magische Stadt, die mich immer wieder anzieht.

Seit dem ersten Mal als ich diese Stadt besucht habe, hat sie es mir angetan.

Zugegeben am Anfang waren wir nicht sofort dicke Freunde, es hat doch einige Jahre gedauert bis diese Freundschaft gewachsen ist.

 

Zu laut, zu heiß, zu hektisch. Und trotzdem habe ich den Reiz den diese Stadt ausübt bereits damals bemerkt.

Lissabon geht unter die Haut und wenn man sich auf sie einlässt, verfällt man ihr mit Haut und Haaren.

Lissabon ist auf 7 Hügel erbaut.

Die Aussicht die man an den vielen Aussichtspunkten (Miradoures) hat ist atemberaubend.

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Eine Fahrt mit der Eléctrico 28 (Straßenbahn) ist die erschwinglichste Stadtrundfahrt durch Lissabon. Mit der 28 schaukelt man gemütlich durch die gesamte Innenstadt.

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Mittlerweile ist Lissabon eine wahnsinnig hippe Stadt geworden. Die jungen Portugiesen haben ihr neues Leben eingehaucht. Es erscheint so, als wäre sie aus Ihrem Dornröschenschlaf erwacht.

Stylische Geschäfte, schöne Caféhäuser und die wunderschönen alten Gebäude, harmonieren miteinander.

Aber auch das „alte“ Lissabon, insbesondere die Stadtteile Alfama und Bairro Alto haben Ihren eigenen Charme.

Die jungen (und selbstverständlich die jung gebliebenen) Leute treffen sich abends am Cais do Sodre und beginnen hier den Abend in einem der vielen Cafes oder Bars um dann im nahegelegenen Bairro Alto die Nacht zum Tag zu machen.

In Lissabon gibt es eine Vielzahl an Museen, Bauwerken und Kirchen. Ein Muss ist das Jeronimo Kloster, die Torre de Belem, aber auch das Museu National do Azulejo ist ein Besuch wert.

Ebenfalls seinen Ursprung in Lissabon hat der Fado. Der melancholische Gesang der Portugiesen, wurde 2011 zum Unesco Weltkulturerbe ernannt.

Fado drückt Liebe und Leidenschaft, Melancholie und Weltschmerz aus. Mittlerweile gibt es viele junge Künstler, die den Fado hervorragend interpretieren.

Eine meiner liebsten ist Mariza (die leider mittlerweile sehr kommerziell geworden ist), aber mein Lieblingsfado ist dieser

Und wie man Lissabon musikalisch, außerhalb des Fados, noch interpretieren kann, hat Meldoy Gardot in ihrem letzten Album gezeigt. Sie hat dieser wunderschönen Stadt ein Chanson gewidmet.

LISBOA heißt es:

Und mit diesem musikalischen Gruß aus meiner Lieblingsstadt, lasse ich euch (hoffentlich) voller Sehnsucht zurück.

 

Eure

Antonieta

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